Open


There are plans to relicense the data in OpenStreetMap. So far CC-BY-SA 2.0 is used, but actually it is not the best solution, as the CreativeCommons license does not apply to databases, but to work protected by copyright law.

The OpenStreetMap Foundation has pushed the work on a new license, the Open Database License Agreement (ODbL), developed by Open Data Commons. It is not yet available in a final version, but after reading the available draft, I am convinced, that this license fits the needs of OSM and also my personal wishes.

There is a list of open issues which will hopefully be clarified before the license is released.

I’d like to thank all of those who are involved in developing the ODbL and think that it is good to use it for the OSM data.

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Gerade habe ich auf iRights.info einen Aufsatz von Sudabeh Mohafez gefunden. Sie ist freie Autorin in Stuttgart, geboren in Teheran. Eine E-Mail aus dem Iran hat sie zum Nachdenken über das Urheberrecht angeregt, denn der Iran hat kein internationales Urheberrechtsabkommens unterzeichnet. Dort werden Werke übersetzt, ohne irgendwelche Rechte dafür zu erwerben.

Heute ist sie stolz, dass ihre Texte auch in ihrem Heimatland gelesen werden können. Auch wenn sie nur indirekt daran verdient.

Links:

Der Aufsatz: http://irights.info/index.php?id=747
Ihre Webseite: http://www.sudabehmohafez.de
Ihr Blog: http://eukapi.twoday.net/ (Feed)
Artikel im Arbeit 2.0 Blog: http://irights.info/blog/arbeit2.0/

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So, zur Abwechslung gibt es mal wieder eine Petition, die ich für unterstützenswert halte:

stopsoftwarepatents.eu petition banner

Wer drauf klickt erfährt auch worum’s genau geht und warum das wichtig ist…

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“[Martin] Kretschmer ist Professor am Center for Intellectual Property Policy and Management der Universität Bournemouth. Er hat Philosophie, Musik und Jura in Berlin, Wien und London studiert und bei einigen Rundfunk- und Plattenaufnahmen die Bratsche gespielt.” In einem Interview mit Matthias Spielkamp von iRights.info spricht er über das Urheberrecht und das Einkommen von Künstlern. Er stellt einen Vergleich zu Großbritanien her – wo das Urheberrecht als weniger Autorenfreundlich gilt als hier in Deutschland. Dieses interview kann ich sehr empfehlen: iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt

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