Archiveinträge für Dezember 2008


250 g Zucker
1 Zitrone (Schale und Saft)
Schale von 3 Orangen
500 ml Orangensaft
2 Eiweis steif geschlagen
Orangenlikör und Minzeblätter zur Dekoration

Zucker, Organgen- und Zitronenschalen zusammen mit 1/4 l Wasser in einem Topf erhitzen. Nachdem sich der Zucker komplett aufgelöst hat noch etwa 5 min. kochen. Abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.
Saft von Zitrone und Orangen mit dem kalten Sirup mischen und in einer Metallschüssel etwa 6-8 Stunden in den Gefrierschrank stellen. Sobald es angefrohren ist immer wieder rühren / mit dem Mixer zerkleinern. Wenige Stunden vor dem Servieren Eiweiß steif schlagen und mit unterrühren.

In Gläßer füllen und mit Orangenlikör und Minze dekorieren.

Etwa 45 Minuten Arbeitszeit; Dauer ca. 8 Stunden.

Mit meinem Fahrradtacho war ich heute (zu Fuß) auf einem kleinen Hügel in der Nähe. Zum Vergleich hatte ich meinen GPS-Logger mit einem Sirf-3 Chipsatz dabei und habe folgende Höhenprofile erstellt:

Höhenwerte vom GPS Empfänger:

Höhenprofil mit GPS (Sirf-3)

Höhenwerte vom barometrischen Höhenmesser:

Höhenprofil baromterisch

Der in meinen Tacho eingebaute Drucksensor liefert mir den absoluten Luftdruck, aus dem die Software die Höhe errechnet. Um schöne Diagramme zu erhalten sollte ich die Messwerte wohl noch etwas filtern, aber ich muss sagen, dass ich mit dem Ergebnis bereits sehr zufrieden bin.

Interessant ist vor allem zu sehen, dass bei schlechteren Sichtverhältnissen zum Himmel die Schwankungen in den GPS Messungen deutlich größer sind. Auch wenn sich das in der Positionsberechnung nur wenig auswirkt. Im Bereich um 370m ging die Strecke z. B. durch den Wald. Und ja, ich habe zurück einen anderen Weg gewählt wie auf dem Hinweg.

Die Diagramme habe ich übrigens mit http://www.gpsvisualizer.com erstellt.

Hat dich auch schon einmal interessiert, was ein Arzt nach deinem Besuch bei der Krankenkasse abrechnet? In der Debatte über die „zu geringe“ Entlohnung von Ärzten beklagen die Ärzte des öfteren, dass sie mit ihren Einkünften fast nicht über die Runden kommen. Doch was bekommt er denn eigentlich dafür, dass er mir 43 Sekunden lang in den Hals geschaut und ein Rezept unterschrieben hat? Um eine faire Bezahlung der Leistungen eines Arztes zu ermöglichen braucht es meines Erachtens nach auch Kontrolle. Denn nur wenige korrupte Ärzte zerstören nicht nur das Image der Branche sondern gefährden unser gesamtes Krankenversicherungssystem, indem sie die Kosten in die Höhe treiben.

Seit einigen Jahren können „gesetzlich versicherte Patienten gemäß § 305 Absatz 2 SGB V vom Vertragsarzt einen schriftlichen Beleg über die zu Lasten der Krankenkasse erbrachten Leistungen und deren vorläufige Kosten verlangen“. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung zweifelt zwar den Nutzen dieses Rechtes stark an, aber wer lässt sich schon gern in die Karten schauen. – Doch wohl nur wer nichts zu verbergen hat ;-)

Bei meinem letzten Zahnarztbesuch habe ich einfach mal nach einer Patientenquittung gefragt. Erstaunlicher Weise hat in den nun fast 5 Jahren seit dieses Recht besteht in dieser Praxis nicht ein Patient danach gefragt und das Praxis-Team wusste auch nicht wie sie eine solche Patientenquittung erstellen sollen. – Ich bin gespannt wie lange es dauert bis sie sich dazu erkundigt haben und vor allem was die Krankenkasse dafür bezahlen muss…

Zutaten:
1/2 Weißkohl
1 Zwiebel
250 g Hackfleisch
2 gekochte Kartoffeln
1/2 Becher Sahne
150 g Reibkäse
Schmalz od. Butter
Kümmel
Lorbeerblatt
3 ganze Gewürznelken
Thymian
Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Reicht für 4 Personen, etwa 45 min. Vorbereitungszeit und 30 min. backen.

Weißkohl waschen, Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden. Zusammen mit der gehackten Zwiebel, dem Hackfleisch und den klein geschnittenen Kartoffeln für ca. 20 min. in einer große Pfanne mit etwas Schmalz, Wasser und den restlichen Gewürzen köcheln.

Auflaufform mit Butter einstreichen, das Kraut daraufschichten und mit Sahne übergießen. Anschließend Reibkäse darüber streuen und bei 200° etwa eine halbe Stunde backen.

Statt der Kartoffeln kann man auch einige Nudeln (z. B. 100 g Maccaroni) in den Auflauf geben.