There are plans to relicense the data in OpenStreetMap. So far CC-BY-SA 2.0 is used, but actually it is not the best solution, as the CreativeCommons license does not apply to databases, but to work protected by copyright law.

The OpenStreetMap Foundation has pushed the work on a new license, the Open Database License Agreement (ODbL), developed by Open Data Commons. It is not yet available in a final version, but after reading the available draft, I am convinced, that this license fits the needs of OSM and also my personal wishes.

There is a list of open issues which will hopefully be clarified before the license is released.

I’d like to thank all of those who are involved in developing the ODbL and think that it is good to use it for the OSM data.

Gerade habe ich auf der Mailingliste von OpenStreetMap einen Buchausschnitt des Kinderbuches „Wickie und das Drachenschiff“ gelesen:

Wickie war der erste Nordländer, der eine Landkarte zeichnete. Dadurch hob er ihr Ansehen — was auch dringend nötig war! Die Schweden galten bei den meisten Völkern als schwachköpfig und zurückgeblieben. Wickies Karte war ein so durchschlagender Erfolg, dass sie bald für alle Fahrten in östliche Gebiete benutzt wurde. Wickie ließ sie nämlich kopieren. „Wichtige Entdeckungen“, sagte er, „soll man nicht für sich behalten.

Wenn alle Entdecker ihre Entdeckungen für sich behielten, würde es nicht vorangehen. Teilt man aber allen mit, was man weiß, bekommt man als Gegenleistung das Wissen der anderen. Da haben alle was davon!“ Die Männer fanden, dass das zu weit ginge. Ein Vorsprung war ein vorsprung, fanden sie. Genau so argumentieren heute noch viele Dummköpfe!

Diese Aussage kann ich nur unterstreichen. Die Informationsgesellschaft kommt nur weiter, wenn wir uns auf die Schultern von Giganten stellen können und auf bestehendem Wissen aufbauen können.

Mit meinem Fahrradtacho war ich heute (zu Fuß) auf einem kleinen Hügel in der Nähe. Zum Vergleich hatte ich meinen GPS-Logger mit einem Sirf-3 Chipsatz dabei und habe folgende Höhenprofile erstellt:

Höhenwerte vom GPS Empfänger:

Höhenprofil mit GPS (Sirf-3)

Höhenwerte vom barometrischen Höhenmesser:

Höhenprofil baromterisch

Der in meinen Tacho eingebaute Drucksensor liefert mir den absoluten Luftdruck, aus dem die Software die Höhe errechnet. Um schöne Diagramme zu erhalten sollte ich die Messwerte wohl noch etwas filtern, aber ich muss sagen, dass ich mit dem Ergebnis bereits sehr zufrieden bin.

Interessant ist vor allem zu sehen, dass bei schlechteren Sichtverhältnissen zum Himmel die Schwankungen in den GPS Messungen deutlich größer sind. Auch wenn sich das in der Positionsberechnung nur wenig auswirkt. Im Bereich um 370m ging die Strecke z. B. durch den Wald. Und ja, ich habe zurück einen anderen Weg gewählt wie auf dem Hinweg.

Die Diagramme habe ich übrigens mit http://www.gpsvisualizer.com erstellt.

The discussion about the licence of the OpenStreetMap data is very important. I’m not very pleased about the current situation and doubt success before any court. Therefor I’m very happy, that the OSM Foundation took the job to improve the situation. Richard, thanks for your post in the OpenGeoData blog. Also in OpenSource buisiness, where the licences and rights are a bit more clear than for the situation of geo databases, you can find examples of companies stealing open/free products and embedding them (often modified) in commercial products without giving anything back to the community or original authors. As I consider this highly unfair it is important that at least the licences require some useful feedback of modifications.

Even though I don’t care about the exact wording or the name of the licence I require the following elements for it:

  • commercial usage allowed
  • allowed to make changes
  • attribution in some form (attribution of the project is enough for me)
  • require to give back the changes (copyleft)

Just to say it loud: I am a strong supporter of a copyleft licence for OSM data and I will never give my edits into public domain!