Hobby


Dieses Jahr machten wir Bekanntschaft mit kleinen orange farbenen Larven, die an unseren Himbeerruten solche Verwucherungen verursacht haben:

Himbeergallmücke

Es handelt sich um die Larven der Himbeergallmücke, welche zu den beißenden Insekten gehört. (Ordnung der Zweiflügler (Diptera), Unterordnung der Mücken (Nematocera) und Familie der Gallmücken (Cecidomyiidae).) Ab April fliegen die Gallmücken und legen im Mai/Juni Eier an den Ruten ab. Aus diesen schlüpfen dann Larven, die sich in die Ruten bohren. Dort regen sie die Pflanze zu diesen Wucherungen an. In der Regel trocknet die Rute dann oberhalb der Befallsstelle aus.
Die Wucherungen bezeichnet man auch als Gallen, was der Mücke auch den Namen verschafft hat. Die Himbeergallmücke sollte man nicht mit der Himbeerrutengallmücke verwechseln. (Diese legt die Eier in den Boden und verursacht kaum direkte Schäden, es folgt aber oft Pilzbefall und Rutenkrankheit.)

Himbeergallmücke

Im Haus- und Kleingarten gibt es genau eine zugelassene Bekämpfungsmethode und die heißt wegschneiden. Für den Erwerbsanbau kommt Acetamiprid (enthalten in Mospilan SG) oder lambda-Cyhalothrin (in Karate Zeon Technologie und Trafo WG enthalten) in Frage.

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Tagesdecke, Log-Cabin

Da Jakob nun sein erstes eigenes Bett hat, braucht er natürlich auch eine Decke darüber. Diese Decke ist mit der Log-cabin Technik gemacht. Ein einzelnes Quadrat symbolisiert ein Blockhaus, das rote Viereckle in der Mitte, symbolisiert das Feuer im Haus. Je nachdem wie man die Quadrate anordnet kann man verschiedene Muster entstehen lassen. Ich habe mich für ein Zick-Zack Muster entschieden.

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Was macht man aus einem Stück Pfirsichbaum? – Richtig, ein Weihnachtsgeschenk:


Man nehme: Säge, Raspel, Schleifer, Leim, Holzwachs, Bohrmaschine, ein altes Stück Spiegel, ein Glasschneider und ein wenig Zeit. Vermenge alles im gemütlichen Keller und heraus kommt ein Geschenk für Weihnachten.
Und gar nicht teuer.

Und da ich jetzt eh schon einen Weihnachtsbeitrag hier im Blog habe, wünsche ich euch allen gesegnete Festtage und danach einen erholten Start ins neue Jahr.


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Pflaumenbrand

… fragte ich mich, als ich voriges Jahr einige Bäume zur Pflege und Ernte übernommen habe. Im Frühjahr dann – als absehbar war, dass 2009 ein gutes Jahr für Pflaumen werden würde kam die Frage dann erneut hoch. Kurzer Hand entschloss ich mich die Früchte einzuschalgen und von meinen Großvater zu einem edlen Brand verarbeiten zu lassen. – Wozu hat man denn sonst eine Schnapsbrennerei in der Familie?

Letzte Woche war es dann soweit und die 80 l Pflaumen ergaben zusammen mit 40 l Zwetschgen gute 20 l “Pflaumenbrand aus der Korntaler Alten Halde”. Ein Ergebnis, das sich durchaus sehen lassen kann.

Auch wenn ich jetzt nicht so recht weiß, was ich mit dem ganzen Hochprozentigen machen soll; ein wenig Freude macht es doch. Gibt es mir doch die Bestätigung, dass der Baumschnitt nicht völlig in die Hose gegangen ist. Schade nur, dass ich keinen Gewerbeschein habe, sonst könnte ich die 50 EUR Steuer vielleicht wieder reinholen. Aber so verschenke ich das edle Wässerchen halt ;-)

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