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Von Elm nach Flims, mit Übernachtung auf der Martinsmadhütte, das war der Plan. Ein Wochenende im späten Juli machte Hoffnung auf gutes Wetter, die Freunde die zugesagt hatten versprachen eine lustige Tour. Den Zustieg zur Hütte wollten wir den Nordkamm entlang über Firstboden, Gandstock und Mittaghorn (T4/T5) gehen. Dann eine Übernachtung auf der Hütte und am Sonntag zum Grischsattel (P. 2760) beim Ofen. Von dort weglos um die südlichen Felsausläufer des Ofen herum bis sich ca. 100m nord-westlich von P. 2565 eine Möglichkeit in die Mulde Vonn zu steigen auftut. ÜBer P 2365 in das Tal Las Palas um dort auf den Weg der vom Segnaspass kommt zu stoßen. Zur Segnashütte und nach Flims.

Doch schon auf der Autofahrt nach Zürich hat Barbara (die Hüttenwirtin) angerufen um zu sagen, dass es in der Nacht auf Samstag bis 1600 m schneien soll. Voller naivem Optimismus sind wir trotzdem bei Regen losgezogen. Die erste Pause im “Hotel Talblick” raubte uns die letzte Hoffnung auf Wetterbesserung, denn wir sahen:

18. Juli - ein gute Tag für schlechtes Wetter

Die Hütte selbst war etwas eingeschneit, so dass wir nicht mal Tour auf den Hausberg Mittaghorn wagten.

Martinsmadhütte im Sommer

Das war dann die kleine Tour, die wir effektiv gemacht haben:


Vielleicht klappt es nächstes Jahr ja dann mit der geplanten Tour. – Ich freu’ mich schon drauf, vielleicht wird ja das Wetter wie am Sonntag Mittag im Tal:

Sonnenschein im Tal

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“Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben was wir wollen,
sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.”

(Dieter Hildebrandt)

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Ich geh’ ja auch gerne mal ne Runde Radfahren und es darf auch mal ein Pfad dabei sein, den nicht jeder fahren würde, aber sowas ist dann doch eher krass…


vimeo  

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Es ist zwar nicht mehr Dienstag und der 21. April ist auch vorbei, aber egal. Ich find’ die Idee von Stylespion auch jetzt noch nett:

Ein Herz für Blogs

Dan schreibt über allerlei Kurioses.

Kaffee und Schrippen weckt in mir manchmal das Interesse nach Berlin zu ziehen. Weil ich Großstadt nicht leiden kann wird das wohl nix.

Christian Renz ist geographisch nahe bei mir – und schreibt zu denkbeteiligungswürdigem Thema. (Bei ihm habe ich gestern vorgestern auch von “Ein ♥ für Blogs” gelesen.)

Bernhard Weichels Blog ist zwar nicht geo-locateable aber trotzdem ganz dicht dran…

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