Archiveinträge für Juli 2009


So, sie sind da: Shaun und Shirley. – Das Hochzeitsgeschenk hat uns und wieder eingeholt. Nachdem das Brautpaar nun für 10 Tage im Urlaub ist haben wir die Ehre auf die „Kleinen“ auf zu passen. – Ich hoffe ihnen schmeckt unser Gras.


Die Schafe Shaun und Shirley

Die Schafe Shaun und Shirley

Und falls ihr euch fragt, wo die Namen herkommen, schaut euch das hier an:


MyVideo  

Und wer weitere Bilder sehen möchte, der schauen in der Gallery.

Am kommenden Dienstag bekommen Annick und ich Besuch, und wir freuen uns schon sehr darauf. Wer es errät, wer da kommt, für den gibt es eine Kleinigkeit zu gewinnen. Wenn es niemand errät bleibt geheim, was es ist. Also lustig drauf los raten! Ich bin gespannt auf eure Ideen.

Edit: Nein, es gibt kein virtuelles Eis, da schuldet mir dan noch eins, darum habe ich gerade keins…

Von Elm nach Flims, mit Übernachtung auf der Martinsmadhütte, das war der Plan. Ein Wochenende im späten Juli machte Hoffnung auf gutes Wetter, die Freunde die zugesagt hatten versprachen eine lustige Tour. Den Zustieg zur Hütte wollten wir den Nordkamm entlang über Firstboden, Gandstock und Mittaghorn (T4/T5) gehen. Dann eine Übernachtung auf der Hütte und am Sonntag zum Grischsattel (P. 2760) beim Ofen. Von dort weglos um die südlichen Felsausläufer des Ofen herum bis sich ca. 100m nord-westlich von P. 2565 eine Möglichkeit in die Mulde Vonn zu steigen auftut. ÜBer P 2365 in das Tal Las Palas um dort auf den Weg der vom Segnaspass kommt zu stoßen. Zur Segnashütte und nach Flims.

Doch schon auf der Autofahrt nach Zürich hat Barbara (die Hüttenwirtin) angerufen um zu sagen, dass es in der Nacht auf Samstag bis 1600 m schneien soll. Voller naivem Optimismus sind wir trotzdem bei Regen losgezogen. Die erste Pause im „Hotel Talblick“ raubte uns die letzte Hoffnung auf Wetterbesserung, denn wir sahen:

18. Juli - ein gute Tag für schlechtes Wetter

Die Hütte selbst war etwas eingeschneit, so dass wir nicht mal Tour auf den Hausberg Mittaghorn wagten.

Martinsmadhütte im Sommer

Das war dann die kleine Tour, die wir effektiv gemacht haben:


Vielleicht klappt es nächstes Jahr ja dann mit der geplanten Tour. – Ich freu‘ mich schon drauf, vielleicht wird ja das Wetter wie am Sonntag Mittag im Tal:

Sonnenschein im Tal

Gott erwartet nicht, dass wir versuchen zu tun, was kein Mensch tun kann. Er erwartet das Vertrauen, dass Gott tut, was kein Mensch tun kann.

Das steht hier au nem Zettel, weiß nicht mehr wo das her ist. Aber ich find’s gut.